Warum ich tue, was ich tue

Erfahren Sie mehr über meine Person, meine Motivation und was mich antreibt, Ihre Veranstaltungen zu unvergesslichen Erlebnissen zu machen.

Der Weg zur Veranstaltungstechnik: Eine persönliche Geschichte

Schon immer wollte ich mit Live-Shows und Bühnen zu tun haben. Irgendwann merkte ich, dass ich nicht der geborene Instrumentalist war und schlug somit den Weg des Technikers ein. Mein Wunsch war es, musikalisch mitzuwirken, ohne selbst im Rampenlicht zu stehen. Bereits in der Schule nahm ich an Projekten teil und betreute technische Schulaufführungen.

Anfangs interessierte ich mich mehr für Tonstudiotechnik, doch schnell stellte sich heraus, dass diese Arbeit recht monoton ist. Somit habe ich den Weg des Veranstaltungstechnikers eingeschlagen und bereue diese Entscheidung nicht. Später zeigte sich, dass auch die Tonstudiotechnik mich begleiten würde, und mittlerweile betreibe ich ein kleines Sprach- und Projektstudio zu Hause.

Ein großer Schritt war, als ich auf dem ZDF Traumschiff als Tontechniker für den Kreuzfahrtbetrieb anfing, alleinverantwortlich für Musicalshows, Gastkünstler und Konzerte. Diese Leidenschaft, Shows zu spielen, hat mich nie losgelassen.

Was meinen Service besonders macht

Das Besondere an meiner Arbeit ist die echte Leidenschaft für Technik, Musik, Bild und Atmosphäre. Ich liebe es, wenn aus vielen einzelnen Details ein stimmiges Ganzes entsteht – wenn Sound, Licht, Video, Ablauf und Gefühl zusammenpassen und ein Projekt dadurch mehr Wirkung bekommt.

Für mich ist diese Arbeit mehr als ein Job. Ich beschäftige mich gerne mit Lösungen, probiere aus, denke mit und möchte jedes Projekt so umsetzen, dass es sich hochwertig, zuverlässig und passend anfühlt. Dabei geht es nicht um Technik um der Technik willen, sondern darum, Ideen sichtbar, hörbar und erlebbar zu machen.

Ihr Erfolg ist mein Ziel

Mein Ziel ist, dass Kunden nach einer Zusammenarbeit nicht nur mit dem Ergebnis zufrieden sind, sondern auch mit dem Gefühl, gut begleitet worden zu sein. Technik soll Sicherheit geben, nicht zusätzlichen Stress verursachen. Wenn am Ende der Sound passt, der Ablauf ruhig bleibt und die Kommunikation unkompliziert war, ist genau das für mich der größte Ansporn.

Am liebsten soll nach einem Projekt das Gefühl bleiben: Mit ihm machen wir das wieder.